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Junge SVP fasst Resolution gegen Massen-Einbürgerungen! Gefasst an der Delegiertenversammlung der Jungen SVP Schweiz vom 20. August 2011 in Kloten ZH Die Schweiz hat eine der höchsten Einbürgerungsquoten Europas. Im Jahr 2009 erhielten 43‘400 Ausländer den Schweizer Pass. Rund 9‘000 davon mittels erleichterter Einbürgerung. Bei den Gesuchstellern handelt es sich jedoch nicht immer um gut integrierte Ausländer. Vielfach werden sie eingebürgert, obwohl ihre Kenntnisse in Sprache oder dem Staatsaufbau unseres Landes mangelhaft sind. Ebenso ist der Bezug von Sozialhilfe heute kein Hinderungsgrund, den Schweizer Pass zu beantragen und zu bekommen. Der Erwerb des Schweizer Bürgerrechts ist kein verwaltungstechnischer sondern ein politischer Prozess. Die damit verbundenen Volksrechte sind einmalig auf der Welt. Der Schweizer Pass darf nicht verschleudert werden. Für die Junge SVP Schweiz ist daher klar, dass nur gut integrierte und finanziell unabhängige Ausländer eingebürgert werden dürfen! Petition: Schluss mit dem Asylchaos Aufgrund der unhaltbaren Zustände im Asylwesen, wie beispielsweise der rege Handel mit Drogen und die Diebstahldelikte gegenüber rechtschaffenen Bürgern sehen die Kantonalsektionen der JSVP Zug, Luzern, Schwyz und Uri grossen Handlungsbedarf. Um diesen Entwicklungen entgegenzutreten haben wir beschlossen, mittels einer Petition, unsere Forderungen in die nationale Politik einfliessen zu lassen. Es wird deshalb die Petition „Asylchaos“ lanciet! Die Forderungen der Petition stellen einen massgeblichen Teil zur Verbesserung der aktuellen Situation dar und helfen die Sicherheit in unserem Land zu bewahren, sodass uns keine „Scheinasylanten“ mit Taschen voll Drogen überrennen. Asyl soll nur wirklich Bedürftigen gelten. Wirtschaftsflüchtlinge stellen keinen Asylgrund dar und werden, wie im Beispiel Nordafrikas, beim Wiederaufbau ihres Staates gebraucht. Diese Petition haben wir in den Kantonen der JSVP Zug, Luzern, Schwyz und Uri gestartet und Zuhanden der Regierungsräte eingereicht. Die Gesamtzahl der Unter-schriften werden zudem an Bundesrätin Simonetta Sommaruga weitergeleitet. Die Petition wird zudem mit parlamentarischen Vorstössen flankiert, welche in den nächsten Wochen in den Kantonalsektionen beraten werden. |
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